18.03.2016 07:34 Alter: 2 yrs
Kategorie: Aktuelles

Heizen, Kühlen, Lüften und dennoch: Wärmepumpen werden immer kleiner und kleiner

EWH, Energiespar-Experten aus Oberösterreich, präsentierten neueste Trends bei Wärmepumpen


Waren es früher nur und ausschließlich Geräte, die entweder zur Heizung oder zur Kühlung von Gebäuden und Wohnungen produziert wurden, so geht der Trend heute in Richtung Kombigeräte. Felix Gutenbrunner ist Geschäftsführer der EWH Erdwärme & Haustechnik GmbH in OÖ http://www.ewh-haustechnik.at/ und kennt die neuesten Entwicklungen bei Erdwärmepumpen, die wie einst Handys, ebenfalls immer kleiner werden und dennoch immer mehr Funktionen aufweisen.

Felix Gutenbrunner: "Früher benötigte man für eine Wärmepumpe einen halben Keller und das Gerät konnte nur eines - Wärme erzeugen. Heute ist es zum Beispiel mit der Wärmepumpe von Stiebel Eltron LWZ 404 SOL möglich, nicht nur zu Heizen, sondern im Sommer auch zu kühlen und zu lüften und Warmwasser zu erzeugen. Dabei ist das gesamte Gerät nur noch so groß wie ein Billy-Regal von IKEA. Von den bis zu 50 Prozent Heizkostenersparnis durch Erdwärmepumpen kann man zusätzlich profitieren."

Heizkosten werden zum Problem für viele Häuslbauer

Felix Gutenbrunner hat seit jeher ein Herz für Häuslbauer: "In den letzten Jahren sind ja die Heizkosten für private Haushalte geradezu explodiert und viele Verbraucher haben inzwischen den Überblick darüber verloren, wieviel Euro pro Jahr eigentlich für Warmwasser und eine wohlige Wärme in den eigenen vier Wänden draufgehen." Unter http://www.ewh-haustechnik.at/ bieten die Energieexperten von EWH einen kostenlosen Online Heizkostenrechner an, mit dem sich Verbraucher ganz unkompliziert, die zu erwartenden Heizkosten bei unterschiedlichen Systemen kalkulieren und anzeigen lassen können. Der Check ist gratis, aber sicher nicht umsonst!

Förderung vom Land - ein klares "Ja"!

EWH-Geschäftsführer Felix Gutenbrunner: "In letzter Zeit fragen immer wieder Kunden nach, ob es denn Landesförderungen zum Einbau solcher energiesparenden Heizungssysteme überhaupt noch gibt. Ein klares Ja! Auch in Salzburg, Niederösterreich und Wien werden immer noch stattliche Förderungen bezahlt. Nicht nur beim Neubau von Häusern, sondern auch und vor allem bei der Sanierung von Altbauten. Jedoch schaut die Sache für Oberösterreich ab Anfang 2017 schon wieder anders aus. Dann werden die bisher so großzügigen Förderungen leider gestoppt. Wenn man also die Sanierung oder Anschaffung einer Anlage plant, macht es Sinn, noch heuer zu investieren, um sich die üppige Förderung noch rechtzeitig zu sichern."

http://www.pressetext.com/news/20160318009


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